AKG erhält Kaplan-Medaille

AKG wurde vom Österreichischen Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverband (OPEV) mit der Kaplan-Medaille ausgezeichnet.

Am 16. April 2009 wurde die AKG Acoustics GmbH vom Österreichischen Innovatoren-, Patentinhaber- und Erfinderverband (OPEV) für seine enorme Innovationskraft mit der Kaplan-Medaille geehrt. Es handelt sich dabei um die höchste Auszeichnung für Erfinder in Österreich. AKG Geschäftsführer Stefan Gubi nahm den Preis von der Kaplan-Enkelin Prof. DI Dr. Gerlind Weber im Technischen Museum in Wien entgegen.

 


„Innovation war und ist für AKG eine Kernsäule des Unternehmens", sagte Stefan Gubi, Geschäftsführer des österreichischen Mikrofon- und Kopfhörerspezialisten. „Auch in wirtschaftlich schwierigeren Zeiten investieren wir weiterhin zehn Prozent unseres Umsatzes direkt in Forschung und Entwicklung und schaffen so die Basis für eine erfolgreiche Zukunft. Ich bin überzeugt: Durch Innovation können Unternehmen die Krise nicht nur leichter überstehen, sondern auch gestärkt daraus hervor gehen.“

 

Insgesamt 1.500 Patentanmeldungen hat der Soundprofi AKG in mehr als 60 Jahren Firmengeschichte angemeldet. 300 davon sind derzeit aktiv – und es werden kontinuierlich mehr. Der jüngste Streich des weltbekannten österreichischen Akustikunternehmens: das neue professionelle digitale Mikrofon-Drahtlossystem, das kürzlich in Frankfurt präsentiert wurde.

 

Foto v.l.: Komm. Rat Volkwin Hoffelner, Vizepräsident des OPEV und Direktor des Kuratoriums der Kaplanmedaille; Stefan Gubi, Geschäftsführer AKG; o.Univ. Prof. DI Dr. Gerlind Weber