Bechstein steigert Jahresumsatz

Der Bechstein-Konzern meldet für 2009 eine positive Entwicklung. Im Gegensatz zum Wettbewerb konnte der Umsatz leicht gesteigert werden.

Der Bechstein-Konzern meldet für 2009 eine positive Entwicklung. Im Gegensatz zum Wettbewerb konnte der Umsatz leicht gesteigert werden.

Das operative Jahresergebnis von 3.122 TEUR EBITDA entspricht einer Rendite von 10,65 Prozent bezogen auf den Jahresumsatz. Nach dem Umstrukturierungsjahr 2008 wurde für 2009 ein Konzerngewinn von 326 TEUR erzielt. In 2009 wurden 4.063 Instrumente mit einem höheren Durchschnittspreis verkauft. Die Eigenkapitalquote beträgt nunmehr 51 Prozent.

Die C. Bechstein Pianofortefabrik Aktiengesellschaft, Berlin, hat plangemäß Umsätze an das Tochterunternehmen C. Bechstein Europe s.r.o., Hradec Králové/CZ, übertragen. Die 2009 aufgezeigte Umsatzreduzierung von 4.700 TEUR gegenüber dem Geschäftsjahr 2008 hat zu keiner negativen Ergebnisauswirkung geführt. Der Jahresgewinn beträgt 502 TEUR. Durch die durchgeführte Kapitalerhöhung sowie die Erhöhung der Gewinnrücklage und den Gewinn in 2009 beträgt die Eigenkapitalquote nunmehr 63 Prozent.

 

"Die ersten fünf Monate dieses Jahres zeigen eine Steigerung (im Vergleich zum Zeitraum des Vorjahres) von über 20 Prozent im Umsatz auf", sagte Karl Schulze, Chef des Berliner Klavier- und Flügelbauers Bechstein. Ein deutlich stärkerer Export sowie ein nahezu gleich bleibendes, gutes Inlandsgeschäft belegten die Begehrlichkeit der Instrumente, so der Vorstandsvorsitzende weiter. "Mit der heutigen Erkenntnis für die Ergebnisse des 1. Halbjahres 2010 wird das Unternehmen als Konzern die Planzahlen, beinhaltend klares Wachstum im Umsatz und Ertrag, erfolgreich aufzeigen."

 

 


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