C. Bechstein: Erfolgreiches Jahr 2016 und neue Führung in 2017

Der C. Bechstein Konzern hat seine Unternehmenszahlen für das vergangene Jahr präsentiert: Rund 6.000 Instrumente wurden 2016 verkauft, welches einem Zuwachs im Absatz von etwa zehn Prozent entspricht. Diese insgesamt 6.000 Klaviere und Flügel verteilen sich auf die Marken C. Bechstein und Bechstein „made in Germany“ (30 Prozent), die Marke W. Hoffmann „made by C. Bechstein Europe“ (32 Prozent) und die Marke Zimmermann „designed by C. Bechstein, made in China“. In China konnte C. Bechstein insgesamt ca. 2.500 Instrumente verkaufen, davon 500 Klaviere und Flügel aus europäischer Produktion. Der Absatz von Flügeln konnte um 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesteigert werden. Der Konzernumsatz lag 2016 bei 33 Mio. Euro (gegenüber 29 Mio. Euro in 2015), der Gewinn wurde um 10 Prozent auf 3,2 Mio. Euro gesteigert.

Unter neuem Management
Seit dem 1. Januar 2017 führt ein neues Management den Konzern: Stefan Freymuth hat den Vorsitz des Vorstands der C. Bechstein Pianofortefabrik AG übernommen und damit Karl Schulze abgelöst, der das Unternehmen seit 1986 gelenkt hat und dem neuen Vorstandsvorsitzenden als Generalbevollmächtigter auch in Zukunft mit Rat und Tat zur Seite stehen wird. Neu in den Vorstand berufen wurde Ralf Dewor, der die Bereiche Vertrieb und Produktmarketing leitet. Außerdem hat Werner Albrecht als Vorstand für den Bereich Technik seinen langjährigen Vorgänger Leonard Duricic abgelöst, der das Unternehmen aus Altersgründen verlassen hat. Am Donnerstag, den 06.04.2017 stellt C. Bechstein außerdem im C. Bechstein Centrum Frankfurt den Händlern, Partnern und im Anschluss daran der Öffentlichkeit eine Feinjustierung der Markenstruktur vor.

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