Fachhandelsseminar auf Russisch bei GEWA

In der Firmenzentrale von GEWA in Adorf nahmen vom 12. bis 14. Mai 26 Musikfachhändler aus Russland und der Ukraine an einem speziellen Fachhandelsseminar teil.

GEWA ist seit Jahren auch weit über die Grenzen Europas hinaus sehr aktiv. Unter anderem pflegt das Unternehmen intensive geschäftliche Beziehung nach Russland. Damit die dortigen Musikfachhändlern einen perfekten Service bieten können und optimal mit dem GEWA-Sortiment vertraut werden, fand vom 12. bis 14. Mai 2013 zum zweiten Mal ein spezielles Fachhandelsseminar statt. Eine Gruppe von 26 Musikfachhändlern aus Russland und der Ukraine kam hierfür in die Firmenzentrale in Adorf.

Spezielles Interesse galt natürlich den GEWA-eigenen Produkten: Die Besichtigung der Rubner Bass-Werkstatt, die Etui-Fertigung im Werk 1, die Servicewerkstätten für Gitarren- und Blasinstrumente waren die Schwerpunkte des Besuchs. In Russlandund der Ukraine steht laut GEWA das „Made in Germany“ ganz hoch im Kurs. Aber auch die GEWA-Produkte aus den Joint-Venture-Firmen wurden wegen ihrer hohen Klang- und Verarbeitungsqualität eingehend gespielt und hoch gelobt. Im 1.000 m² großen Ausstellungsraum gab es Spezialvorträge und Schulungen durch das GEWA-Produktmanagement-Team – dank Dolmetscher in russischer Sprache. Die wissbegierigen Fachhändlern zeigten sich von den praxisgerechten Präsentationen beeindruckt und erhielten auch zahlreiche Hintergrundinformation. Zum Ausklang der Veranstaltung stand ein Besuch des Musikinstrumenten-Museums in Markneukirchen auf dem Programm.

Durch Abendveranstaltungen und die gemeinsame Sprache der Musik sowie der Musikinstrumente rückte die internationale GEWA-Familie noch näher zusammen. Die durchweg positiven Reaktionen und Erfahrungen tragen dazu bei, dass weitere Veranstaltungen dieser Art in Planung sind.


Quelle/Bild: GEWA