Fender stoppt Börsengang

Die Fender Musical Instruments Corporation hat ihren geplanten Börsengang vorerst auf Eis gelegt.

Die Fender Musical Instruments Corporation wird vorerst nicht das Börsenparkett betreten. Vergangene Woche hatte der US-Gitarrenbauer seinen geplanten Börsengang gestoppt.

 

„Die aktuellen Marktbedingungen und die Sorge um die wirtschaftliche Entwicklung in Europa machen es schwer, die angestrebte Firmenbewertung zu erreichen“, sagte Fender-Chef Larry Thomas in seiner Begründung.

 

Fender hatte den Börsengang lange vorbereitet und im März dieses Jahres angestoßen. Das Unternehmen und der Alteigentümer hatten geplant, rund 10,7 Millionen Aktien zu verkaufen. Der Preis pro Aktie sollte zwischen 13 und 15 Dollar liegen und somit über 160 Millionen Dollar erlöst werden. Das gesamte Unternehmen sollte mit knapp 400 Millionen Dollar bewertet werden.

 

Quelle/Foto: FMIC