Gerüchte um Behringer

Ein kürzlich veröffentlichter Artikel auf der Website ChinaStakes.com war Anlass für zahlreiche Gerüchte, dass die Firma Behringer Konkurs gegangen sei. Behringer CEO Michael Deeb äußerte sich in einem Gespräch mit dem DM-Magazin zum Artikel.

Ein kürzlich veröffentlichter Artikel auf der Website ChinaStakes.com war Anlass für zahlreiche Gerüchte, dass die Firma Behringer Konkurs gegangen ist. Behringer CEO Michael Deeb äußerte sich in einem Gespräch mit unserem Magazin zu dem Artikel.

 

Nach Aussage Deebs handelt es sich bei dem auf der Website genannten Unternehmen um einen Spielzeughersteller aus Hongkong, das ebenfalls den Namen Behringer trage. Diese Firma sei in keiner Weise mit Behringer, dem Hersteller und Vertriebsunternehmen von Audio- und Musik-Equipment zu verwechseln. Der Artikel beziehe sich folglich nicht auf die Behringer Holding und die damit verbundenen Gesellschaften.

 

Laut  Deeb wurden die Betreiber der Website ChinaStakes.com bereits dazu aufgefordert, diese Verwechslung aufzuklären und zu korrigieren. Deeb weiter: "Im Gegensatz zu den Vertragsherstellern, die in diesem Artikel aufgeführt werden, besitzt und führt Behringer weiterhin eine eigene Produktionsstätte in China, die nach höchsten Standards arbeitet. Im dritten Quartal dieses Jahres konnte Behringer den besten Umsatz seiner fast 20-jährigen Geschichte verbuchen."  Nach Behringer-Angaben ist bereits eine Erweiterung der Produktionsstätten projektiert. Es werde zudem aktuell gezielt in die Vergrößerung der R&D-Abteilungen investiert. Man plane sowohl in ShenZen (China) wie auch in den Vereinigten Staaten neue Einrichtungen.