Gibson-Chef dementiert Gerüchte

Henry Juszkiewicz hat die Gerüchte über finanzielle Probleme oder einen Verkauf von Gibson eindeutig dementiert.

In der amerikanischen Presse hat Gibson-Chairman Henry Juszkiewicz deutlich Stellung zu den Gerüchten über einen Verkauf oder mögliche finanzielle Schwierigkeiten von Gibson bezogen. Nach Aussagen von Juszkiewicz arbeite Gibson „weiterhin profitabel und fühlt seine Marktposition weiter wachsend.“

 

Im Detail sagte der Gibson-Chairman:

„Wir möchten alle Missverständnisse aus dem Weg räumen, die sich um die hartnäckigen Gerüchte halten, Gibson stehe vor einem Verkauf. Diese Gerüchte scheinen von einer einzelnen Quelle zu stammen und sind schlichtweg falsch. Gibson geht es sehr gut.“

 

„Es haben auch keine Gespräche mit Hartley Peavey stattgefunden. Selbst als wir vom wirtschaftlichen Abschwung betroffen gewesen sind, haben wir weiterhin profitabel gewirtschaftet und sind weit weniger mit Fremdkapital ausgestattet als einige unserer geschätzen Mitbewerber. Wir konnten unsere Marktanteile erhöhen, sind profitabel und fühlen uns wirklich gut.“

 

„Gibson war über Jahre lang immer die Zielscheibe für Gerüchte. Viele sollten dazu dienen, unsere Glaubwürdigkeit am Markt zu untergraben und sind zumeist von Konkurrenten gestreut worden. Nach 25 Jahren sollte man meinen, dass sich diese Dinge gelegt haben.“

 

Auf  Nachfrage von „das musikinstrument“ erklärte Hartley Peavey, dessen Name immer wieder in Zusammenhang mit den Gerüchten gefallen ist: „Zum aktuellen Zeitpunkt wäre es völlig unangemessen, diese Dinge zu kommentieren.“

 

 

 


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