Kawai Präsident besuchte Klavierhaus Schröder

Hirotaka Kawai, Präsident von Kawai Musical Instruments, besuchte Anfang September das Klavierhaus Schröder in Düsseldorf.

Überraschender Besuch aus Japan: Hirotaka Kawai, Präsident von Kawai Musical Instruments besuchte das Klavierhaus Schröder in Düsseldorf.
Es passiert in der Klavierbranche nocht oft, dass der Firmenchef eines Klavierherstellers persönlich einen Händler besucht. Noch unwahrscheinlicher, wenn er von einem anderen Kontinent kommt. Und doch ist dies kürzlich geschehen.

 

Der Firmenchef der  japanischen Klaviermarke Kawai mit Sitz in Hamamatsu, Hirotaka Kawai, besuchte am 06. September das Klavierhaus Schröder in Düsseldorf. Martin Schröder, Klavierbauermeister und Inhaber dieses Hauses, seit einigen Monaten autorisierter Fachhändler für die Marke Kawai, ist äußerst erfreut, welch großen Zuspruch diese Marke bereits in diesem kurzen Zeitraum zu verzeichnen hat.

 

Doch dieser Freude nicht genug, erhielt das Ehepaar Schröder Anfang September die Nachricht, dass Herr Kawai persönlich, das in Düsseldorf ansässige Familienunternehmen besuchen möchte.

„Wir waren völlig überrascht über diese Nachricht und voller Vorfreude“, so Patrizia Schröder, zuständig für den Marketingbereich des Betriebes. Martin Schröder präsentierte Hirotaka Kawai sowohl die Verkaufsausstellung, als auch
seine Meisterwerkstatt für Klavier- und Flügelreparaturen. Das besondere Interesse des Kawai Präsidenten für den Werkstattbereich ist nicht verwunderlich, denn Familie Kawai pflegt ihre Liebe zum Klavier- und Flügelbau mittlerweile in dritter Generation.

 

„Die Kawai-Instrumente werden seit über 80 Jahren ständig weiter entwickelt. Klavierhersteller Kawai hat sich auch für innovative Neuerungen geöffnet, wie den Einsatz von Karbon in der Klaviermechanik“, so Klavierbauermeister Schröder begeistert.

Dieser hohe Besuch aus Japan hat Spuren im Klavierhaus Schröder hinterlassen: „Wir fühlen uns sehr geehrt über den Besuch von Herrn Kawai und das Vertrauen, das uns dadurch entgegen gebracht wird.“, so Martin Schröder abschließend.