König & Meyer erneuert Umweltaudit

König & Meyer hat sein Umweltmanagement erneut nach der EG-Öko-Audit-Verordnung und nach der ISO 14001 zertifizieren lassen.

König & Meyer hat sein Umweltmanagement erneut nach der EG-Öko-Audit-Verordnung und nach der ISO 14001 zertifizieren lassen. „Umweltschutz ist für König & Meyer nicht nur ein Lippenbekenntnis, sondern ist fest in die Unternehmenspolitik integriert“, sagt Geschäftsführerin Gabriela König. „So hinterfragen wir jede Investition auch bezüglich des Umweltnutzens und reduzieren hiermit ständig die Auswirkungen unserer Produktionsprozesse auf die Umwelt.“

Bereits in den 70er-Jahren traf König & Meyer zukunftsweisende Entscheidungen wie die Umstellung in der Oberflächenveredelung von Nitrolacken auf Pulverbeschichtung oder die Installation einer modernen Abwasseraufbereitungsanlage. Mit diesen und anderen Maßnahmen konnte das Unternehmen beispielsweise seinen Wasserverbrauch in den vergangenen Jahren um mehr als 90 Prozent senken.



1998 erwarb König & Meyer 1998 dann das EG-Öko-Audit. Im Jahr 2000 folgte die Zertifizierung nach der ISO 14001. 2006 wurde König & Meyer schließlich beim Umweltpreis von Baden-Württemberg für seine herausragenden Leistungen im betrieblichen Umweltschutz ausgezeichnet. Auch von den diesjährigen Leistungen zeigte sich Umweltgutachter Dipl.-Ing. Raphael Artischewski beeindruckt. So wurde auf einem Firmendach eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 99,8 kWp installiert. Die Anlage liefert Strom für etwa 25 Haushalte und entlastet die Umwelt jährlich von 70 Tonnen umweltschädlichem CO2.



Auch für die Zukunft hat sich die Firma aus Wertheim einiges vorgenommen. König & Meyer hat sich in seinem neuen Umweltprogramm wieder ehrgeizig Ziele gesetzt. Nachzulesen sind diese in der Umwelterklärung, die auf der Firmen-Website zu finden ist. Beispielsweise soll die Dämmung der Außenfassade und des Schrägdachs im Werk 1 erneuert und die Wärmeversorgung praktisch komplett auf die vorhandene Holzpellettheizung umgestellt werden. Konkret werden hierdurch jährlich 60.000 kWh an Energie eingespart und die Umwelt von 15 Tonnen CO2 entlastet.


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