Konzert mit Casio Hybrid-Piano in Berliner Philharmonie ein voller Erfolg

Am Donnerstag, den 2. März 2017 fand im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie eine besondere Premiere und echtes Experiment statt. Erstmals wurde ein klassisches Sinfoniekonzert mit einem Hybrid-Piano präsentiert. Auch neu war das Konzertformat. Mitten im ersten Teil des Konzerts der Neuen Preußischen Philharmonie und des Pianisten Haruka Kuroiwa, traten ein traditioneller Konzertflügel und das Hybrid-Piano von CASIO den direkten Vergleich an. Der dritte Satz von Mozarts Klavierkonzert Nr. 23 erklang zunächst auf einem C. Bechstein Flügel, dann unterbrach Dirigent Thomas Hennig das Konzert. „Nun kommt eine echte Uraufführung“, leitete Hennig ein und tauschte seinen Platz mit dem Pianisten Haruka Kuroiwa. Hennig am Bechstein Flügel, Kuroiwa am Hybrid-Piano, spielten im Dialog, direkt ineinander übergehend, Mozarts dritten Satz.

Das sagten die Beteiligten
„Es war ein großartiges Erlebnis und ein Experiment, das aufgegangen ist. Wir sind sehr glücklich“, so Dirigent Thomas Hennig. Martin Moritz, Marketing Manager von CASIO Europe: „Ich glaube wir haben sehr viele Zuhörer heute Abend positiv überrascht. Für uns war es ein voller Erfolg, Test bestanden“.

Die Idee zu dem Konzertformat hatte der japanische Pianist Haruka Kuroiwa selbst. Für ihn war die Premiere ein spannendes Erlebnis: „Für mich war es eine ganz besondere Erfahrung, in einem der prestigeträchtigsten Konzertsälen der Welt eines von Mozarts Meisterwerken auf eine neue Art und Weise präsentieren zu können. Ich schätze sehr, was CASIO tut und bin dankbar für diese Gelegenheit.“

Im ersten Teil während Mozarts Klavierkonzert konnte das Hybrid-Piano von CASIO glänzen und in den Mittelpunkt treten. Im zweiten Teil des Konzerts, bei Mahlers „Lied von der Erde“ fügte sich das Grand Hybrid harmonisch in das Orchester ein. „Es war kein Gegen- sondern ein Miteinander.“ schließt Thomas Hennig. Gregor Willmes, Kulturmanager der C. Bechstein Pianofortefabrik: „Es war sehr schön, das mitzuerleben. Dass das Hybrid-Piano einen schönen Bechstein Sound hat, war klar herauszuhören. Ein toller Konzertabend“.

Vor Konzertbeginn konnten Besucher im Foyer des Kammermusiksaals das CELVIANO Grand Hybrid von CASIO genauer unter die Lupe nehmen, selbst ausprobieren und auch einen Blick ins Innenleben werfen.

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Foto: Manuela Wolf