Musikpädagogische Verbände AfS und VDS fusionieren zu BMU

Mit Beginn dieses Jahres ist der Bundesverband Musikunterricht (BMU) e.V. der Nachfolgeverband der bisherigen schulmusikalischen Verbände Arbeitskreis für Schulmusik (AfS) e.V. und Verband Deutscher Schulmusiker e.V.. Der BMU hat seinen Sitz in Mainz und soll die erfolgreiche Arbeit von AfS und VDS in Bund und Ländern fortführen. Die rund 5.500 Mitglieder der beiden Vorgängerverbände gingen zum 1. Januar automatisch auf den BMU über. Den neuen Verband leiten Prof. Dr. Ortwin Nimczik (ehemals VDS-Bundesvorsitzender) und Dr. Michael Pabst-Krueger (ehemals AfS-Bundesvorsitzender). Prof. Dr. Dorothee Barth und Evelyn Beißel zeichnen als Vizepräsidentinnen für den BMU verantwortlich.
In den ersten Monaten des Jahres konstruieren sich nun auch die 16 neuen, eigenständigen BMU-Landesverbände. Zentrales Anliegen des neuen Verbandes ist es, den Musikunterricht in allen Schularten gleichwertig zu bedenken, musikpädagogische intensiv zu diskutieren aber auch musikpraktische Qualifikationen zu vermitteln und die Ensemblearbeit nach an den Schulen nach außen zu tragen.

www.bmu-musik.de