Schülerprojekt "Zechenmusik im Ruhrgebiet" ausgezeichnet

Das LWL-Industriemuseum feiert am10. Juni sein Projekt "Zechenmusik im Ruhrgebiet" als "Ausgewählten Ort 2012".

Am Sonntag,  10. Juni, feiert das LWL-Industriemuseum (Landschaftsverband Westfalen-Lippe) sein Projekt „Zechenmusik im Ruhrgebiet“ als „Ausgewählten Ort 2012“. Mit der „Zechenmusik“ begeben sich Schüler auf eine musikalische Zeitreise durch das industrielle Erbe des Ruhrgebiets. An authentischen Orten erforschen sie die Klänge, die einst die tägliche Arbeit in der Grube begleiteten, experimentieren damit und schaffen eigene Werke. Zum Finale präsentieren die jungen Künstler ihre Kompositionen auf dem Museumsgelände der Zeche Nachtigall in Witten. Mit der Zechenmusik werden auf innovative Weise Geschichte und regionale Vergangenheit vermittelt. Das Projekt führt der Landschaftsverband Westfalen-Lippe in Kooperation mit Schulen in der Region durch.

 

Die Auszeichnung nimmt der Vorsitzende der Landschaftsversammlung Dieter Gebhard von Bernhard Haberkamp, Deutsche Bank, entgegen. Die Preisverleihung findet in Anwesenheit von Beate Gronau, zweite stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Witten, statt.

 

Das ausgezeichnete Projekt ist einer der Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen“, der seit 2006 von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen“ gemeinsam mit der Deutschen Bank realisiert wird. Der Wettbewerb prämiert Ideen und Projekte, die einen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit Deutschlands leisten. Mehr Informationen zu allen Preisträgern finden Sie unter www.land-der-ideen.de

 

Quelle/Foto: Deutschland - Land der Ideen