Hiroo Okabe, Direktor und Managing Executive Officer der Yamaha Corporation, hat das goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien erhalten. Initiiert durch das Wiener Provinzgesetz vom 14. Juli 1967, werden mit diesem Preis Personen geehrt, die sich durch ihr Engagement - auch in den Bereichen der Kunst und Kultur - in der Provinz Wien verdient gemacht haben.
In der Pressemitteilung heißt es, die Gründe für die Preisverleihung seien die Management-Beteiligung Okabes in der L. Bösendorfer Klavierfabrik GmbH sowie die Entwicklung von Blasinstrumenten für die Wiener Philharmoniker. Okabe wurde des Weiteren für seinen langjährigen Beitrag zur "Wiener Kultur" geehrt. Die Preisverleihung fand Ende Mai im Wiener Rathaus statt.
„Dieser Preis zeigt Anerkennung für Okabes große Beteiligung - sowohl als Ingenieur wie auch als Führungskraft - sowie dessen tiefes Verständnis für die Wiener Kultur und Musik und dem Beitrag zur Erhaltung und Verbesserung des Wiener Sounds“, heißt es in der Begründung.
Als Hersteller von Musikinstrumenten erreiche Yamaha die hohen Ansprüche von Künstlern. Weiterhin sei es Yamahas Unternehmensziel durch das Adressieren von breit gefächerten Ansprüchen einer Vielzahl von Musikstilen zur Entwicklung der Musik-Kultur beizutragen, so das Unternehmen. „Dieser Preis kann als eine Anerkennung Wiens für unser unablässiges Teamwork und dem bescheidenen Beitrag zur Wiener Musik-Kultur verstanden werden, einer Kultur, die trotz des Einflusses der Globalisierung ihren Traditionen treu geblieben ist“, heißt es bei Yamaha.
Und Hiroo Okabe kommentiert: „Von allen Aspekten der Wiener Musik-Kultur möchte ich einen Punkt hervorheben, der mir ganz besonders am Herzen liegt: Die Weitergabe der ikonenhaften Traditionen von Bösendorfer und der Wiener Philharmoniker an die nächsten Generationen. Ich möchte die Ehre, die mir erwiesen wurde, mit meinen Kollegen und anderen Führungskräften, die in diesen Projekten involviert waren, teilen.
Foto oben: Andreas Mailath-Pokorny, amtsführender Stadtrat für Kultur und Wissenschaft der Stadt Wien zusammen mit Hiroo Okabe
Quelle/Foto: Yamaha |