Klavierbau in Leipzig geht weiter

In der Leipziger Pianofortefabrik GmbH & CO KG werden auch weiterhin Rönisch und Hupfeld Klaviere gebaut.

In der Leipziger Pianofortefabrik GmbH & CO KG werden auch weiterhin Rönisch und Hupfeld Klaviere gebaut. Dies geht laut Unternehmen aus der Einigung mit Insolvenzverwalter Friedbert Striewe über den Verkauf beider Marken hervor.

 

Neben Hupfeld sei mit dem Erwerb der Konstruktionen der Grundstein gelegt, den typischen Rönisch-Klang auch in Zukunft zu erhalten, so die Pianofortefabrik in einer Pressemitteilung. Die Klaviere werden in Zukunft von der unter dem Namen Carl Rönisch Pianofortemanufaktur GmbH firmierenden Unternehmen mit Sitz in Leipzig gebaut. Eine neue Produktionsumgebung, sowie Investitionen in neue Fertigungstechnologien sollen zudem die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens stärken.

 

Das Wirtschaftsdezernat der Stadt Leipzig begrüße diese Lösung. Einem Großteil der Belegschaft werde somit eine Zukunft in ihrem angestammten Beruf gegeben und die Tradition der Klavierbaumetropole Leipzig fortgesetzt, heißt es. Die Produktion der Klaviere wurde bereits vorbereitet und wird in den nächsten Tagen anlaufen.

 

 

 


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