LOUD dementiert Pleite-Gerüchte

Während der NAMM berichtete ein Fernsehsender, dass Loud Technologies Inc. zum Verkauf stehe oder in die Insolvenz gehen müsse. Diese Behauptungen entsprechen laut Vertretern des amerikanischen Unternehmens „nicht den Tatsachen“.

Während einer Reportage auf der NAMM berichtete das „NAMM Convention TV“, dass Loud Technologies Inc. zum Verkauf stehe oder aber in die Insolvenz gehen müsse. Diese Behauptungen entsprechen laut Vertretern des amerikanischen Unternehmens  „nicht den Tatsachen“.

 

Rodney Olson, der neue Loud-CEO und Leiter des seit August 2008 tätigen Management-Teams sagte in einer ersten Stellungnahme gegenüber amerikanischen Medien: „Wir sind hervorragend aufgestellt und werden aus dieser Zeit gestärkt hervorgehen“.  Zu den Gerüchten über die Pleite meinte Olson: „Diese Gerüchte sind gegenstandslos und einfach nur Gerüchte. Wir mussten unsere Organisations- und Kostenstrukturen überprüfen und einige Einsparungen vornehmen, um uns der wirtschaftlichen Situation anzupassen“.

 

Auf die Frage, warum Loud Technologies sich dazu entschlossen habe den NASDAQ zu verlassen, erklärte der Loud-CEO: „Das war eine klare Kosten-/Nutzenentscheidung. Die Kosten dafür bewegen sich bei knapp 1 Million US-Dollar. Dieses Geld steht uns nun zu Verfügung, um damit einen noch besseren Warenfluss zu erreichen und Produkte herzustellen, die unsere Kunden möchten.“