Meinl spendet für Stadtkapelle

Gemeinsam mit einer regionalen Bank und anderen Spendern überreichte Meinl einer jungen Musikerin der Stadtkapelle Frankenland ein Antigua-Saxophon.

Im vergangenen Jahr feierte die Firma Roland Meinl ihr 60-jähriges Firmenbestehen. Mit der Erweiterung des Hochregallagers, dem Neubau einer Mehrzweckhalle mit Showroom, Festen und Feierlichkeiten, einem Tag der offenen Tür und vielen Sonderaktionen stand das ganze Jahr 2011 unter dem Zeichen „60 Jahre Meinl“.


Dabei gab es auch viele Geschenke, Spenden und Glückwünsche, über die sich nicht nur die Familie Meinl sondern auch die ganze Firma freuen durfte. So auch über die großzügige Spende der VR-Bank Uffenheim–Neustadt. Insgesamt 1000 Euro wurden Roland Meinl Musikinstrumente für einen guten Zweck überreicht.


Als Unternehmen mit Neustädter Wurzeln und einer engen Bindung zu Stadt und Kultur beschloss die Familie Meinl, die Spende der VR-Bank an die Stadtkapelle Frankenland weiterzugeben. Durch Firmengründer Roland Meinl verbindet die Stadtkapelle und die Firma Meinl eine langjährige Freundschaft. Vor über 40 Jahren gründete er gemeinsam mit Jaroslav List, Georg Ohlmann, Oskar Hagen und Walter Meierhöfer den Musikverein Frankenland, der heutzutage im kulturellen Leben der Stadt Neustadt an der Aisch fest verankert ist.


Kürzlich durften Reinhold, Ingrid und Alexander Meinl der Saxophonistin der Stadtkapelle Frankenland, Madeline Rost, ein Antigua Saxophon überreichen. Nach ausgiebigen Tests entschied sich die junge Musikerin für ein Antigua Tenorsaxophon TS4240BG-GH im Wert von rund 1700 Euro. Die verbleibenden 700 Euro, nach Abzug der Spende der VR-Bank, übernahm die Firma Meinl.



Gemeinsam mit VR-Bank-Geschäftsführer Peter Sendner und dem Vorsitzenden der Stadtkapelle Frankenland, Reinhard Meyer, traf man sich im Meinl Distribution Showroom zur Übergabe. "Wirr bedanken uns bei der VR-Bank herzlich für Ihre Spende und wünschen Madeline Rost und dem ganzen „Frankenland“ viel Spaß und Erfolg mit dem neuen Tenorsaxophon von Antigua", heißt es aus Gutenstetten.

Quelle/Bild: Meinl