Neuer Präsident der Roland Corporation

Jun-ichi Miki ist neuer President und Representative Director des japanischen Herstellers für elektronische Musikinstrumente.

Die Roland Corporation hat zum 1. April 2013 Jun-ichi Miki (58) zu ihrem neuen President und Representative Director ernannt. Miki folgt auf Hidekazu Tanaka, der das global agierende Unternehmen weiterhin beratend unterstützen wird.

 

Miki startete seine Karriere bei der Roland Corporation im Jahr 1977 in der Produktion der Tape Echo und Rythem Machine-Anlage in Osaka. Während seiner langjährigen Amtszeit als Ingenieur war Miki tief in die Entwicklung vieler legendärer Roland Produkte einbezogen, wie die Digital Pianos der Reihe HP-2700 und FP-8, die Synthesizer der JV und XP-Serie, die SRX-Serie Expansion Boards, das C-30 Digital Cembalo und die VR-09 V-Combo.

 

Nach vielen Jahren in der Entwicklung wurde Miki 1994 in das Roland Corporation Board of Directors aufgenommen. Seither hat er zahlreiche in- und ausländische Entwicklungsteams geleitet und unterstützt. Mit seinem umfangreichen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet wird Miki den Bereich der innovativen Produktentwicklung weiter voranbringen und ROLAND in eine neue Ära führen, ohne dabei die Wurzeln des Unternehmens zu vernachlässigen.

 

"Alle internationalen Vertriebs- und Produktionsgesellschaften der Roland-Gruppe folgen derselben Philosophie. Unser Ziel ist es, stets am Puls des Marktes zu bleiben und die kreative Entwicklung neuer, aufregender Produkte mit Freude voranzutreiben. Wir möchten einen wertvollen und inspirierenden Beitrag für unsere Kunden, die Branche und die Gesellschaft leisten – immer getreu unserem Motto 'Wir gestalten die Zukunft'", so Miki.

 

Hidekazu Tanaka, bisheriger Präsident und CEO, wechselt zum 1. April 2013 in die Position eines Beraters. Während seiner achtjährigen Amtszeit realisierte Tanaka zahlreiche wegweisende Produkteinführungen, wie die des V-Piano Grand. Zu seinen Verdiensten zählen weiterhin viele bemerkenswerte Marketing- und Vertriebslösungen, wie das Shop-in-Shop-Konzept.

 

Quelle/Bild: Roland