Renate Matthei erhielt Bundesverdienstkreuz

Die Gründerin und Geschäftsführerin des Furore Verlags, Renate Matthei, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet.

Die Gründerin und Geschäftsführerin des Furore Verlags, Renate Matthei, wurde mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Bundespräsident Joachim Gauck hatte den Verdienstorden am 4. Oktober 2012 anlässlich des Tags der Deutschen Einheit in Berlin verliehen.



In der Begründung heißt es: „Die Gründerin des ‚Furore Verlags’ engagiert sich seit vielen Jahren im kulturellen Bereich. Sie ist Vorstandsmitglied des internationalen Arbeitskreises ‚Frau und Musik’, dessen Archiv mit rund 20.000 Medieneinheiten über den weltweit größten Bestand an Noten, Literatur, Tonträgern und Bildmaterialien von Komponistinnen verfügt. Zudem ist Renate Matthei Mitgründerin und Vorstandsmitglied des ‚Kasseler Kultur Forums’, der Kulturschaffenden Gelegenheit bietet, sich einer breiten Öffentlichkeit vorzustellen. Außerdem ist sie Mitbegründerin und Organisatorin des ‚Kasseler Kultursalons’, der es Künstlerinnen und Künstlern ermöglicht, über ihre Arbeitsprozesse mit einem interessierten Publikum zu sprechen, und den Gästen Einblick in die Entstehung von Kunst- und Kulturprojekten gewährt.“



Der Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland wurde 1951 von Bundespräsident Theodor Heuss gestiftet, um „verdienten Männern und Frauen des deutschen Volkes und des Auslandes Anerkennung und Dank sichtbar zum Ausdruck zu bringen". Die Auszeichnung wird in der Regel von den Regierungschefs der Länder, den Bundes- oder Landesministern, von Regierungspräsidenten, Landräten oder Bürgermeistern überreicht. Nur in wenigen Fällen händigt sie der Bundespräsident selbst aus. Mit seinen persönlichen Ordensaushändigungen möchte der Bundespräsident die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Leistungen lenken, die er für besonders bedeutsam hält. Das geschieht aus Anlass des Tages der Deutschen Einheit und des Tages des Ehrenamtes.

Weitere Informationen zum Furore Verlag: www.furore-verlag.de

 

 

Quelle/Bild: Furore Verlag